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Die Idee hinter diesem zyklus war nichts als die auseinandersetzung mit der
frage von figur und hintergrund. Meine these war, dass in der malerei andere
gesetze herrschen als in der theorie, und dass es folglich sein könnte,
dass die ergebnisse einer verschmelzung von figur und hintergrund, trotz der
erfahrunngen der maler und wahrnehmungspsychologen, überraschend sein könnten.
Tatsächlich waren sie es: das ergebnis dieser verbindung war ganz einfach
der eindruck von glas. Immerhin, das hatte ich ebenso wenig erwartet, wie irgend
was anderes.
Ein freund
hat mir vom ersten augenblick an auf die nase zu gesagt: das geht doch nicht.
Dennoch wollte ich wissen, was es denn sein könnte.
Am meisten haben mich die skizzen zu grossen rauminstallationen beschäftigt. Doch der
heilige Stachanaow hat mich vor einer realisierung geschützt. Die idee war natürlich
eine grossformatige realisierung. Ich habe beispielsweise die grosse halle im
"urzustand" der damaligen dampfzentrale genau angeschaut, und schon gespräche
geführt ... (grosse und aufblähung = grösse des künstlers?)



























