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Die dahinter stehende idee war eine art hommage an das wasser als lebenswasser.
Meine beiträge waren eben die installation "feu-d'eau", ein über der
Areuse tanzendes bild namens "dance
d'Icare", wurde von der wütenden Areuse am ende der Ausstellung weggerissen
und weggeschwemmt, über einem teichartigen flussbecken hing eine installation
bestehend aus einem etwa 3,5 m langen Acrylrohr, mit einem durchmesser von etwa
15 cm, darunter eine acrylscheibe, frei drehend im wind, durchmesser 100 cm
(Ephemère), im fluss stand ein brunnenbecken,
durchmesser 2,5 m, bestückt mit auslaufrinnen rund um das ganze becken.
Das wasser wurde vom fluss ins becken gepumpt und lief dann über diese
rinnen wieder ins flussbett. Auch dieses becken wurde von der Areuse weggerissen,
konnte aber beim sinkenden wasserstand wieder geborgen werden und steht heute
als blumenbecken beim wasserpumpwerk für La Chaux-de-Fonds. In der halle
neben dem restaurant de la Truite stand von mir noch "Monsieur
Boulebille", eine installation wasser-licht-vibration.
Ich glaube im selben jahr, oder 1994 haben wir noch "Jeu
d'eau en ville" gemacht, eine art kleine version des ganzen, in der galerie
"Mira!" an der Monbijoustrasse, Dort stand im fenster eine kleine installation,
namens "Geburt der venus", bestehend aus einem kleinen video auf einem weissen
korpus, davor eine jakobsmuschel ,und im video lief ein langes band mit der
brandung des Atlantiks in der Bretagne. Der titel "Geburt der Venus" ist eine
allusion an das berühmte gleichnamige bild von Sandro Botticelli.
Wassergarten hätte 1995 noch einmal wiederholt werden sollen, konnte aber
nicht realisiert werden.


Jeu de Mr. Boulebille >> Jeu en ville

Jeu de Monsieur Boulebille, détail



Stalaktiten oder chute de mille couleurs

chute de lumière?


Magie II



